Willkommen in meinem Leben!

Wer ich bin fragen Sie sich?

1965, genau am 31.1. erblicke ich das Licht der Welt an einem wunderschönen Ort in der sicheren schönen Schweiz. Ich bin wohlbehütet in einem wundervollen 300 jährigen Bauernhaus auf dem Dorf in der Nähe von Zürich aufgewachsen. Meine Familie darf ich als Künstlerfamilie bezeichnen. Meine Mutter hat ihr Leben lang wunderschöne Bilder gemalt, von denen noch heute viele meine Wände verzieren und mein Vater war in seinem Beruf Glasmaler und hatte sich der klassischen Musik verschrieben. Er war zeitweise als Opernsänger tätig und sein Lebenswerk war die Gründung eines Künstlerhauses, wo er jungen Künstlern die Möglichkeit bot, sich zu entfalten und in der Schweiz Fuss zu fassen.

Was er mir aber ganz besonders mitgab, war seine Gabe, mit der geistigen Welt zu kommunizieren und dadurch Menschen zu helfen. Er war ein begnadeter Pendler und wurde sogar von der Polizei aufgeboten, wenn es darum ging, vermisste Personen zu finden. Seine enorme energetische Kraft, die ich wohl auch von ihm geerbt habe, setzte er stets dafür ein, Menschen durch Handauflegen bei allen möglichen Beschwerden zu helfen .

Mein Grossvater stammte aus armen Verhältnissen aus Slowenien. Er wuchs auf einem Hügel auf, der damals schon "Kleck" genannt wurde. Weil mein Grossvater sehr hellsichtig war und manchen Menschen mit seiner Gabe Angst machte. Kleck bedeutet übrigens auf Slowenisch "Hexenplatz".

Weil beide Elternteile künstlerisch veranlagt waren, durfte ich frei von geistigen Begrenzungen aufwachsen und sie förderten mich in allen Dingen, die mich zu dem werden liessen was ich heute bin. Der Freigeist war meinem Vater wichtig und so konnte ich mich auch frei entwickeln ohne Grenzen.

Ich ging wie die meisten natürlich erst mal den klassischen Weg, heiratete und brachte eine Tochter und vier Jungs zur Welt, die heute alle als Erwachsene ihr eigenes Leben leben dürfen. Ich ging alle Höhen und Tiefen durch, die das Leben so zu bieten hat. Mein Berufsleben brachte mich aber auch in viele verschiedene Länder, wo ich jeweils mit meiner ganzen Familie lebte und dadurch auch viele verschiedene Kulturen kennen lernen durfte, was mir eine Weltoffenheit bescherte.

Schon als Kind fühlte ich mich immer zu Tieren hingezogen, weil ich das Gefühl hatte, durch sie mit einer höheren Ebene verbunden zu sein. Zudem faszinierte mich schon immer die karge Natur des Südens, die Sonne und die unendliche Kraft und Freiheit des Meeres.

Ganz nach dem Motto, "Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben" beschloss ich vor vielen Jahren, die sichere Schweiz zu verlassen und mich in der Natur im Süden am Meer, umringt mit vielen Tieren, niederzulassen. Ich fühlte immer wieder bei meiner Arbeit als Hellseherin, diese Kraft, die vom Meer ausging und dass die Sonne mir die tägliche Energie zurück geben konnte, die ich oh so sehr brauche. Denn Hellsehen und Heilen bedeutet, sehr viel Energie von sich zu geben. Diese muss aber irgendwie wieder zurück kommen, man muss sich auch wieder jeden Tag neu erden können, und die finde ich im täglichen Umgang mit meinen Pferden, Katzen, Hunden und was mir sonst noch alles hier im Süden täglich begegnet.

In der folgenden Bildergalerie erhalten Sie noch ein paar Eindrücke aus meinem Leben.

Die Tiere brauchen uns!

Das ist meine kleine Katze Cindy. Ich habe sie vor gut 2 Jahren als Baby bei mir aufgenommen. Sie war todkrank. In der Silvesternacht 2008 ist sie fast gestorben. Anfangs wusste ich nicht was sie hatte. Die Lunge war verschleimt und sie musste ständig niesen. Ich habe alles eingesetzt um sie wieder gesund zu kriegen. Nach langem Suchen habe ich die Ursache gefunden. Sie ist allergisch auf Gänsefedern und Blütenstaub. Es ist mir gelungen sie zu genesen! Heute geht sie nicht mehr von meiner Seite und ist eine meiner treuesten Begleiterinnen.

Vor kurzem hat sie sogar noch drei kleine Babys zur Welt gebracht und ist nun stolze Mutter.

Galante mein Freund fürs Leben

Galante war mein grösster Freund, den ich je hatte. Ich musste Ihn leider im Mai 2010 einschläfern lassen. Er hat es nicht mehr geschafft. Galante hatte ich vor drei Jahren von einem Spanier abgekauft. Ich entdeckte ihn in einem spanischen Stall. Traurig, in einer kleinen Box. Es war Liebe auf den ersten Blick zwischen uns beiden. Mir war vom ersten Augenblick an klar, dieses Pferd gehört zu mir. Was ich nicht ahnte, dass er bereits eine schwere Arthrose im Rücken hatte. Nachdem ich mit ihm eine Zeit lang zusammen war, bemerkte ich, dass er oft ein Stimmungstief hatte und bekam die Zeichen, dass er Schmerzen im Rücken haben musste. Keiner im Stall glaubte mir, und jeder tat es damit ab, dass man mit dem Pferd nicht so zimperlich umgehen muss. Aber mein Gefühl sagte mir was anderes. Nach ausführlichen Untersuchungen von Tierärzten, die mir eine Verspannung diagnostizierten, war ich immer noch nicht überzeugt und ging mit ihm in die Klinik zum Röntgen. Da wurde mir dann leider mein Gefühl bestätigt. Starke Arthrose in den Lendenwirbeln mit ständiger Entzündung. Ich hatte leider wieder einmal Recht gehabt. Also machte ich mich daran, meinen Liebling in der Muskulatur aufzubauen, richtig gutes Futter zu geben, ihn regelmässig zu bewegen und ihm meine ganze Liebe und Zuneigung zu geben. Es hat sich wirklich gelohnt. Die Ärzte empfahlen mir ihn einzuschläfern, aber ich habe ihm mit allem noch 3 Jahre seines Lebens ohne Schmerzen verlängern können. Er hat es mir tausendfach mit Liebe und Zuneigung zurückgegeben und mit vielen, schönen Ausritten in der Natur von Spanien. Auch er hat mir immer wieder neue positive Energie gegeben, wenn es mir mal nicht gut ging. Dafür bin ich Galante unendlich dankbar und werde ihn immer in meinem Herzen tragen.

Meine Homage an Galante