Geistheilung

Meine Segnung als Geistheilerin von Emilio Laporga

Seit vielen Jahren hatte ich die grosse Ehre, vom drittberühmtesten Geistheiler und Geistchirurgen der Welt, Emilio Laporga, unterrichtet und begleitet zu werden.

Im November 2010 durfte ich bei der ersten Einweihung dabei sein und seinen Segen als Geistheilerin entgegennehmen. Ich möchte an dieser Stelle meine tiefe Dankbarkeit gegenüber der spirituellen Welt und Emilio aussprechen und damit die Möglichkeit erhalten zu haben, den Menschen und Tieren, mit meinen von der geistigen Welt verliehenen Fähigkeiten, helfen zu dürfen.

Emilio Laporga ist 2013 gestorben. Er war der drittberühmteste, lebende Geistchirurg, der noch mit seinen 81 Jahren, von den Philippinen im Dienste der Menschheit in der ganzen Welt herumreiste, um Geistheilungen zu vollziehen und Kranken zu helfen.

In Emilios und im Sinne der geistigen Welt werde ich die mir verliehenen spirituellen Fähigkeiten weiter dazu verwenden, meinen Kunden im Zusammenhang mit meiner Beratung zu helfen. Ich verstehe mich als Dienerin und Helferin, über welche die geistige Welt ihre Heilenergien weitergibt. Es gibt bei mir keine Heilversprechen. Ich konnte jedoch schon vielen Hilfesuchenden mit meiner Fernbehandlung helfen.

Das nachfolgende Interview wurde anlässlich eines Deutschland-Aufenthalts mit Emilio gemacht und wird hier als zusammengefasster Text wiedergegeben:
(Quelle; Jay Goldner "Das Phänomen der Operation mit blossen Händen)

"Die philippinische Provinz Pangasinan ist vom Heiligen Geist als eine Region ausgewählt worden, in der Heilung stattfinden kann. Meine Eltern gehörten der Union Espiritista in Alcapa an. Schon mit sechs Jahren nahmen sie mich mit zur Kirche. Als ich 13 Jahre alt war, wurde ich zusammen mit fünf anderen auf eine spirituelle Reise gemäss den Anweisungen des Heiligen Geistes, der sich durch ein Medium verkündete, geschickt. Als Vorbereitung für meine zukünftige Arbeit als Heiler sollte ich in diese Missionsarbeit eingeführt werden. Wir mussten uns barfuss und ohne Geld in den Taschen über hohe Berge in andere Provinzen von Luzon begeben, wo wir spiritualistische Gemeinden in ihren Gebetsräumen aufzusuchen hatten, um über unsere Mission zu berichten. Und wir sollten magnetische Heilungen ausführen, indem wir die Hände über die Heilsuchenden zu legen hatten. Wir vertrauten während unserer Pilgerreise ganz auf die Führung des Heiligen Geistes.

Mit 17 begann ich mit dem Heilen. Das fing an, als Maria Magdalena plötzlich durch die Wand hindurch auf mich zukam, während ich mich um Mitternacht wie gewöhnlich mitten in meiner Meditation befand. Sie erschien mir als die schönste weisse Frau, die ich bis dahin gesehen hatte. Sie hatte lange Haare und schwebte vor mir in der Luft. Es wurde mir schon vor einiger Zeit gesagt, dass sie mich aufsuchen würde. Dann verschwand sie wieder, um in meinem anschliessenden Traum wieder zu erscheinen. Sie sprach zu mir, dass ich jetzt mit ihr in die Berge gehen sollte. Dort angekommen, zeigte sie mir den grössten Baum, der goldene Blätter trug, doch mit seinen Ästen und Zweigen gleich einem Weltglobus kugelrund geformt war. Darunter lagen viele Leute. Und sie deutete auf diese und sagte zu mir: "Alle diese Leute warten auf dich, um von dir geheilt zu werden." Ich entgegnete: "Wie aber soll ich sie heilen? Ich bin kein Arzt, kein Heiler, ich bin Nichts." Aber sie sagt: "Als du dich im Bauch deiner Mutter befandest, wurdest du vom Heiligen Geist dazu ausersehen, ein Heiler zu werden, der nicht nur in diesem Land, sondern auch in fernen Ländern heilen wird."

Am folgenden Morgen wachte ich auf, als jemand draussen meinen Namen rief. Als ich nachfragte, antwortete ein Mann, dass ihm eine schöne Frau erschienen sei, die sagte, dass er mir seine Frau bringen solle. Ich erinnerte mich sofort an meinen Traum aus vergangener Nacht. Maria Magdalena hatte mir gesagt, dass sie mich bei meinen Heilungen anleiten würde. Diese vor der Tür wartende, geistig gestörte Frau wurde nun ins Zimmer gebracht und musste von zwei Männern gehalten werden, da sie sich losreissen wollte. Sie konnte nicht sprechen und auch niemanden erkennen, denn sie war von einem bösen Geist besessen. Ich deutete an, sie auf einen Stuhl zu setzen. Plötzlich sass sie still und brauchte nicht mehr gehalten zu werden. Ihr Ehemann erklärte mir nochmals, dass ihm jene weisse Frau erschienen sei. Maria Magdalena hatte mir gesagt, dass ich mich ganz auf meine von ihr geleitete Intuition verlassen sollte. Ich redete diese Frau an, aber sie gab keine Antwort. Mir wurde eingegeben, ihren Kopf und Nacken zu massieren, damit sie wieder reden könne. Schliesslich fragte ich sie etwas. Und plötzlich begann sie zu reden. Dann fragte ich weiterhin, ob sie mich sehen könne. Sie verneinte. Daraufhin massierte ich weiter. Schliesslich deutete ich auf den Mann an ihrer Seite und fragte, ob sie ihn erkenne: "Natürlich. Das ist mein Ehemann." Ihr Mann sprang vor Freude hoch und rief:" Ich hatte meine Frau verloren. Du hast sie geheilt und mir nun wieder gegeben." Sie erkannte nun alle Anwesenden, wusste auf einmal wieder, wie viele Kinder sie geboren hatte und nannte ihre Namen. Sie war in ihren normalen Zustand zurückgekehrt. Der Ehemann war hoch erfreut. Die Philippinos sind sehr arm, er gab mir daher einige Eier.

Diese Heilung sprach sich schnell herum, denn meine Nachbarn erkundigten sich, was dort geschehen war. Maria Magdalena hatte durch mich eine vom bösen Geist Besessene geheilt. Das war meine erste von mir durchgeführte Heilung. Und bald wurde eine weitere Frau mit ähnlichem Problem zu mir geführt.

Aber dann erschien ein Mann in meinen Träumen, der sich als der heilige Paulus vorstellte. Er lehrte mich, wie ich andere Heilungen durchzuführen und auch schmerzlos Zähne zu ziehen und Blutungen zu stillen hatte. Und der Heilige Geist war in Maria Magdalena, in Aposteln und in dem heiligen Paulus oder auch in den helfenden verstorbenen Ärzten wirksam, konnte aber auch durch jeden anderen Wunder wirken. Zum Beispiel konnte er durch meinen Finger oder den eines anderen aus der Distanz einen Schnitt auf dem Bauch des zu Operierenden ausführen. Der Heilige Geist kann nach Belieben Wunder wirken.

Ich führte hauptsächlich Operationen an nach aussen sichtbaren Geschwülsten, Zysten, Fisteln durch, doch hole ich auch Krebsgeschwülste aus Brüsten heraus. Auch ist es mir gegeben, Reinigungen der Blutgefässe oder von Organen wie der Leber durchzuführen. Mit einem Löffel aber kann ich aus dem Inneren des Körpers Vergiftungen herausholen, die als Flüssigkeiten durch die Bauchdecke an die Oberfläche dringen.

Mit 23 folgte ich der Bitte eines Freundes, mit ihm nach Cebu City zu kommen, da es dort keine Heiler der Union Spiritista gab. Drei Jahre später eröffnete ich dort mein erstes Heilzentrum.

Mit 39 Jahren verliess ich zum ersten Mal die Philippinen. Denn ich wurde als Repräsentant der philippinischen Heiler zu einem Heilkongress nach Argentinien eingeladen, wo sich Heiler aus den verschiedensten Ländern einfanden. Fernsehen und Radio berichteten über diesen Kongress. Dadurch wurde ich dort sehr bekannt und werde bis heute immer wieder zweimal pro Jahr eingeladen, um jeweils für zwei Wochen meine Heilkräfte zur Verfügung zu stellen. Anschliessend folgte ich Einladungen nach Mexiko, Puerto Rico und Europa. Jetzt bin ich im Jahr nur dreimal drei Wochen lang zu Hause in Cebu City. Dort werde ich immer von den auf mich wartenden Einheimischen aus den verschiedensten Inseln aufgesucht, aber auch von Ausländern. Nur einmal bekam ich wegen meiner Heiltätigkeiten Schwierigkeiten. Das war in Argentinien, wo Neider mich anschwärzten, so dass ich für drei Tage ins Gefängnis kam. Ärzte hatten mir "falsche" Patienten geschickt, die gegen mich aussagen sollten. Doch man konnte mir nichts Unrechtes nachweisen, weshalb der Richter mich freisprach. Jedes Mal erwarten mich viele Patienten in Argentinien. An einem einzigen Tage waren es 166 Leute.

Der Heilige Geist, der schon meiner Mutter, als ich in ihrem Bauch war, angekündigt hatte, dass ich ein in alle Welt reisender Heiler werden würde, lenkt auch heute noch meine Wege.

Buchempfehlung:

DAS PHÄNOMEN DER OPERATION MIT BLOSSEN HÄNDEN
von Jay Goldner

Das Phänomen der Operation mit blossen Händen ist nicht neu, Chirurgie ohne Schmerzen ist der Traum von vielen, die leiden und in einem Geistheiler ihre letzte Hoffnung sehen.

In diesem einmaligen Buch verfolgt der Autor aus nächster Nähe die Arbeit eines der grössten Geistheiler der Philippinen, Ramon >>Jun<< Labo, der hier zum ersten Mal sein Vorgehen erklärt und die ganze Spannweite der Trance-Chirurgie vorstellt.

Wer jedoch immer noch in westlich-rationaler Weltsicht an eine Zirkusnummer oder an einen Taschenspielertrick glaubt, braucht sich nur die dem Buch beigelegte DVD anzuschauen, die eindrucksvoll den Heiler beim Operieren zeigt.

Ein lebendiges und einmaliges Plädoyer für ein Hand-in-Hand-Gehen von westlicher Ganzheitsmedizin und intuitiver, spiritueller Trance-Heilung.

Bezugsquelle: www.silberschnur.de